Crossmediale PR bringt Immobilien-Unternehmen große Umsätze

Die Immobilienwirtschaft birgt großes Potential für innovative Kommunikationsformen. Allerdings vertreten die meisten Vertreter der Branche eine eher konservative Haltung, was PR- und Marketingtätigkeiten betrifft. Für Unternehmen, die sich aus der Deckung wagen und auf eine moderne Immobilien-PR-Strategie setzen, kann sich dies daher umso mehr auszahlen. Vor allem Crossmediale PR kann dabei hilfreich sein.

Synonym für Expertise werden

Erfolgreiche Immobilien-PR verfolgt nicht den Zweck, kommunikative Nadelstiche in Form von provokanten PR-Stunts zu setzen. Eher geht es darum, ein Grundrauschen für ein Unternehmen oder eine Dienstleistung zu erzeugen, sodass der Firmenname irgendwann als Synonym für Expertise in einem bestimmten Gebiet gilt.

Schließlich ist der Markt an Maklern, Architekten oder Handwerks-Profis dicht besiedelt – da ist es schwierig, einen soliden Kundenstamm aufzubauen, wenn man sich nicht in irgendeiner Form von der Konkurrenz abhebt. Starke Maßnahmen zur Online-PR sind hierfür ein gutes Rezept.

Ohne PR scheitern Immobilienunternehmen

Beim Thema PR-Strategie fühlen sich viele Unternehmen in der Immobilienbranche überfordert und wissen nicht, wie sie ein überzeugendes, modernes Kommunikationskonzept entwickeln sollen. Dadurch verschenken sie Potenzial auf allen Ebenen:

  1. Aufbau einer guten Reputation
  2. Bekanntmachung ihres Angebots
  3. Erreichung neuer Kunden
  4. Festigung von bestehenden Kundenbeziehungen

Häufig glauben Immobilienunternehmen, dass sie auch in der heutigen Zeit mit den klassischen PR- und Marketingformaten wie Hochglanzbroschüren überzeugen können. Aber das genügt längst nicht mehr. Wer online nicht zu überzeugen weiß und nicht die zahlreichen Möglichkeiten der visuellen Darstellung nutzt, wird von der Konkurrenz dauerhaft abgehängt.

Welche Kanäle sollten genutzt werden?

Auch, wenn es einige allgemeingültige Rahmenbedingungen gibt: Die Kanäle, die für eine starke Immobilien-PR-Strategie genutzt werden sollen, richten sich immer nach der Zielgruppe. Denn man kann nur dorthin seine Botschaft erfolgreich kommunizieren, wo die Zielgruppe unterwegs ist.

Wichtig ist eine eigene Internetpräsenz. Die eigene Website ist quasi das Grundstück der eigenen Marke und sollte so aufgebaut sein, dass alle Social-Media-Kanäle letztlich zu ihr führen. Facebook, LinkedIn, Twitter und Co. sind dazu da, um mit potenziellen Kunden ins Gespräch zu kommen und letztlich „zu sich“ auf die Website zu holen, wo Angebote, Dienstleistung und Beratung warten. Empfehlenswert ist, die eigenen Kommunikationsmaßnahmen möglichst breit zu streuen, sodass die eigenen Botschaften auf jedem Kanal zu finden sind und damit von möglichst vielen Menschen gesehen werden können.

Natürlich ist der Content, der auf den verschiedenen Plattformen veröffentlicht wird, kein Selbstzweck. Er soll nicht nur hochwertig produziert sein, sondern auch noch für das Unternehmen werben und potenzielle Kunden und Interessenten ansprechen. Mit Analysetools wie zum Beispiel GoogleAnalytics oder den internen Auswertungsinstrumenten in Mailing-Versandprogrammen wie MailChimp oder CleverReach lässt sich ganz genau ermitteln, welche Inhalte besonders gut von der Zielgruppe angenommen werden und was gegebenenfalls nicht so gut funktioniert.

Dadurch lässt sich viel besser ermitteln, wie man die eigene Käuferschaft „an die Angel“ bekommt und wie erfolgreiche Immobilien-PR aufgebaut sein muss. Denn auch hier gilt im Zweifel der alte Grundsatz „Trial and Error“ bzw. „Trial and Success“.

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